Integriertes ländliches Entwicklungskonzept (ILEK)

Das integrierte ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) steht unter der Zielsetzung: Zukunftsfähige Entwicklungen gemeinsam und nachhaltig in einem interkommunalen Zusammenschluss zu gestalten. Es gilt, die Region gemeinsam voranzubringen, um auf zukünftige Herausforderungen zielgerichtet reagieren zu können.

Um die beabsichtigte gemeinsame Entwicklung und die dazu erforderlichen Aktivitäten und Ziele aufeinander abzustimmen, wurde die Erstellung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) mit der Unterstützung des Unternehmens Identität & Image Coaching AG aus Eggenfelden in Angriff genommen.

Dafür haben sich die Stadt Mainburg und die Gemeinden Aiglsbach, Attenhofen, Elsendorf, Train sowie Volkenschwand zur interkommunalen Arbeitsgemeinschaft „ILE Hallertauer Mitte“ zusammengeschlossen. Über die Gemeindegrenzen hinweg wurden interkommunale geeignete Anpassungsstrategien erarbeitet und damit eine nachhaltige und ganzheitlich angelegte Zukunftsentwicklung in der Region Hallertauer Mitte aufzeigt.

Es wurden vier Handlungsfelder Wirtschaft/Innenentwicklung, Natur/Bauen/Landwirtschaft, interkommunale Zusammenarbeit und Gemeinschaft/Lebendigkeit im ILEK-Prozess erörtert, gemeinsam vertieft und mit konkreten Projekten untersetzt. Die politischen Akteure aus den einzelnen Gemeinden, die Mitglieder der Bürgermeisterrunde, das Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern und Fachleute aus den Themenbereichen und Bürger brachten sich außerordentlich engagiert und aktiv in den Prozess mit ein.

 

Integriertes ländliches Entwicklungskonzept Hallertauer Mitte

 

Das Leitbild der Hallertauer Mitte und das integrierte ländliche Entwicklungskonzept steht direkt hier mit einem Klick als Download per PDF zur Verfügung.

Projekt-Stammdaten

Handlungsfeld Interkommunale Zusammenarbeit
Projektbeginn März 2016
Geplanter Projektabschluss Mai 2018
Beteiligte Unternehmen Identität & Image Coaching AG
Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten Gefördert durch das Amt für ländliche Entwicklung Niederbayern